Blutegeltherapie

Tierische Arznei

Die Blutegel sind tierische Fertigarzneimittel. Sie kommen aus einer Blutegelzucht in Deutschland, die eine spezielle Genehmigung nach dem Arzneimittelgesetz hat. Die Blutegel sind durch die strengen Auflagen möglichst keim- und bakterienarm.

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Gefäßkrampflösend

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Schmerzstillend

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Antithrombotisch

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Blutgerinnungshemmend

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Lymphstrombeschleunigend

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Entzündungshemmend

Uraltes Heilverfahren

Immer mehr Menschen, vor allem Schmerzpatienten, schwören auf die heilsamen Kräfte der kleinen Blutsauger.

Tatsächlich gilt die Blutegel-Therapie als eine der ältesten Heilmethoden in der Geschichte der Medizin. Erste Überlieferungen stammen aus Mesopotamien und gehen auf die Zeit um 3.300 vor Christus zurück. Es soll aber auch Hinweise darauf geben, dass Blutegel bereits in der Steinzeit zur Behandlung verschiedener Krankheiten verwendet wurden.

Wie wirkt es?

Über Drüsen, die sich zwischen ihren Kiefern befinden, sondern die Tierchen dabei Speichel ab, der spezielle Substanzen enthält, die blutgerinnungshemmend, aber auch antithrombotisch, gefäßkrampflösend und lymphstrombeschleunigend wirken. Die Behandlung ist deshalb besonders für Patienten mit Thrombosen und Venenentzündungen geeignet. Ist der Egel satt, was etwa nach 30 bis 60 Minuten der Fall ist, fällt das Tierchen ganz von selbst von der Haut ab.

Medikamente Allrounder: von jedem ein bisschen

Auch wenn noch nicht alle Inhaltsstoffe des Egel-Speichels und ihre exakte Wirkung bekannt sind, steht doch so viel fest: Blutegel, die im Übrigen über herkömmliche Apotheken erworben werden können, sind kleine medizinische Allrounder.

So konnten Wissenschaftler der Universität Lausanne nachweisen, dass das im Speichel der Tierchen enthaltene Polypeptid Hirudin nicht nur der derzeit stärkste weltweit bekannte Blutgerinnungshemmer ist, sondern dass es auch Gelenkentzündungen deutlich lindert. Vor allem der erfolgreiche Einsatz von Egeln am Knie konnte durch mehrere Studien belegt werden. Der Biss an sich tut kaum weh, denn über den Speichel gelangen gleichzeitig verschiedene betäubende und schmerzstillende Stoffe in die Wunde, welche die Stelle lokal betäuben.

Bei diesen Erkrankungen kann die Bluetegeltherapie helfen

Besonders große Erfolge erreichten wir mit den Blutegeln bei

  • Arthrose,
  • Gicht 
  • Rückenschmerzen
  • schmerzhafte Sehnenentzündungen, wie zum Beispiel Tennisellenbogen
  • Wundheilungsstörungen z.B. nach Operation (nicht bei Durchblutungsstörungen!) 
  • Thrombosen
  • Migräne, Kopfschmerzen und Nervenschmerzen (Neuralgien),
  • nach plastischen Operationen, z. B. Mammarekonstruktion,
  • Entzündungen (Gürtelrose, Sehnenscheidenentzündungen, uvm)
  • Gürtelrose
  • Muskelverspannung
  • Arthritis (Gelenkentzündungen)
  • Arthrose (besonders Knie, Daumensattelgelenk, Wirbelsäuldendegeneration)
  • Kopfschmerz und Migräne
  • Rheuma
  • Schleimbeutelentzündungen und chronisch gestaute Schleimbeutel
  • Akute Härmorrhoiden
  • Krampfadern
  • Besenreißern
  • Venen-Entzündungen
  • Tinnitus (ideal wenn nicht zu lange her, wenig Erfolg wenn älter als 1 Jahr)
  • Hörsturz (wie bei Tinnitus, der Egel wird hinter der Ohrmuschel angelegt)
  • Schwellungen
  • unterstützend bei Bluthochdruck.
  • Abszesse (wiederkehrend)
  • Herpes zoster

Blutegel arbeiten im AKH Wien

Derzeit erleben die kleinen Tiere ein Comeback in der Medizin: Bis zu 50 Mal pro Jahr werden sie im AKH eingesetzt.

Kommt es hierbei zu Durchblutungsstörungen, werden im AKH Egel eingesetzt, genau wie bei Gewebetransplantationen.


Durch das Polypeptid Eglin können Entzündungen und Schmerzen gelindert werden.

Deutsche Praxen und Kliniken bestellen pro Jahr an die 400.000 dieser Tiere.  Im Berliner Immanuelkrankenhaus werden Blutegel auch eingesetzt, um Patienten mit Knie-, Schulter- oder Hüftarthrose zu behandeln. Die Hauptwirkung besteht in einer deutlichen Schmerzlinderung ganz ohne Nebenwirkungen. Die Patienten benötigen dadurch weniger Schmerz-Medikamente. Dass die Egel den Schmerz tatsächlich lindern können, haben Studien in Berlin und Essen bei Kniearthrose bereits bewiesen.

Wirkungen des Blutegel Speichels

  • Aeromonas hydrophila – ein Darmsymbiont, der bakterizid (antibiotisch) und analgetisch (schmerzlindernd) wirkt
  • Hirudin: Hemmung der Blutgerinnung, in Aktion:

    als eigenständiges Arzneimittel in der Medizin eingesetzt werden.

    Hirudin hemmt die Blutgerinnung und wird u. a. zur Behandlung des Herzinfarkts eingesetzt. 

  • Calin: kollagenvermittelte Gerinnungshemmung, die für eine Nachblutung zur Wundreinigung sorgt, in Aktion: bewirkt im Anschluss an das „schnelle“ Hirudin die ca. 12 Std. dauernde Reinigung der Wunde durch Nachbluten. Es kommt zu dem bekannten, sanften Aderlass.

  • Eglin C: Gerinnungs- und Entzündungshemmend

  • Badellin: Gerinnungshemmend

  • Apyrase: Hemmung der Thrombozytenaggregation

  • Hyaluronidase: Abbau von Hyaluronsäure, in Aktion: der Weg für die heilenden Substanzen wird durch Gewebe-Auflockerung vorbereitet. Dieser Wirkstoff findet in der Medizin als resorptionsfördernder Zusatz zu Infusions- und Injektionspräparaten (z. B. „Turbo-Anästhesie“) Verwendung. 

  • Antistasin – wirkt gerinnungshemmend und gegen Metastasen
  • Die einzigartige natürliche Wirkstoffkomposition der Saliva wird durch weitere Substanzen (z. B. Faktor X a-Hemmer, LDTI) abgerundet. 

Wissenschaftliche Studien

Hierzu zählen vor allem die am Lehrstuhl für Naturheilkunde der Universität Duisburg-Essen in jüngerer Zeit durchgeführten klinischen Studien zur Egelbehandlung bei Arthroseschmerz. 

Bei mehr als 80% der behandelten Patienten mit schmerzhafter Kniearthrose stellte sich bereits nach einer einmaligen Behandlung mit 4-6 Blutegeln eine Verringerung der Schmerzen um durchschnittlich 60% ein. 

Diese Schmerzlinderung hielt bei 70% der Patienten über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten vor. 

45% der Patienten berichteten auch nach 10 Monaten noch über eine nachhaltige Wirkung und reduzierten Schmerzmittelbedarf. 

Ähnlich positive Ergebnisse brachten weitere klinische Studien unserer Essener Forschergruppe bei Arthroseschmerz des Schultergelenks, des Hüftgelenks, des Daumensattelgelenks und des Sprunggelenks.

Neben arthrotischen Beschwerden existieren auch für nachfolgende Erkrankungen zahlreiche Studien und Anwendungsbeobachtungen mit sehr guten bis guten klinischen Ergebnissen.

Risiken und Nebenwirkungen der Blutegelbehandlung

In der Regel ist die Behandlung relativ schmerzarm und komplikationslos. Nebenwirkungen der Blutegel-Therapie sind selten. In manchen Fällen können die Nachblutungen bis zu 24 Stunden anhalten. Es können unter Umständen auch kleine Narben zurückbleiben.

Eine Infektion ist sehr selten, kann durch Kratzen aber eher erzeugt werden. Sie macht eine antibiotische Behandlung nötig. Bei Maximaltherapie von 10 Egeln pro Sitzung und bestehender Regelblutung kommt es zu einem spürbaren Blutverlust. Zeitlicher Abstand zur Blutung macht also Sinn. Danach nicht saunieren, überanstrengen und für 3 Tage Duschpflaster verwenden.

Die Bissstellen können gelegentlich mit einer Rötung oder einer geringen dunkleren Verfärbung abheilen, deshalb ist eine Anwendung der Blutegel im Gesicht technisch nicht möglich. Häufig kommt es zu Juckreiz im Narbenbereich, es sollte aber nicht gekratzt werden, da sonst Infektionen oder Vernarbungen entstehen können. Insbesonders eine Anwendung mit Salben oder gar ätherischen Ölen muß

unterbleiben, am Besten lassen Sie den Verband an seiner Stelle und tauschen diesen nur bei Bedarf aus.

Zu den häufigeren Nebenwirkungen einer Behandlung mit Blutegeln zählt neben

leichten Schwellungen, Blutergüssen und vorübergehendem Juckreiz an der Bissstelle auch Kreislaufschwäche. Grund dafür dürfte der Wirkstoffcocktail sein, den der Blutegel in die Bisswunde abgibt. Vorbeugend wird deshalb empfohlen, am Behandlungstag zu ruhen und viel zu trinken.

 

Kosten für die Blutegel Behandlung

Wenn Sie zum ersten Mal in unserer Praxis sind, ist vor der Blutegel-Behandlung ein Erstgespräch notwendig, bei welchem die etwaige Kontraindikationen abgeklärt und über die Behandlung aufgeklärt werden.

• Kosten für das Erstgespräch: 39 Euro
• Kosten für die Blutegel-Therapie: 50 Euro/Stunde
• Materialkosten (10 Euro pro Blutegel) und eine Verbandpauschale von 5 Euro

Für die Behandlung erstellen wir eine Rechnung. Krankenkassen beteiligen sich in der Regel nicht an den Kosten für die Behandlung.

Wie lange dauert eine Behandlung?

Eine Therapie dauert meist zwischen 90 und 120 Minuten, selten sogar länger.

Vorbereitung für die Blutegeltherapie

Vor jeder Blutegeltherapie wird ein Blutbild erstellt, bitte eine nicht älter als 3 Monate alt Blutbefund mitnehmen!

Weil Blutegel sensibel auf Hautgerüche, Duftstoffe und Ausdünstungen von Nikotin, Alkohol und Medikamenten (zum Beispiel Antibiotika) reagieren, sollte der Patient vor der Behandlung einige Regeln beachten.

So sollte er beispielsweise seine Haut an der entsprechenden Stelle nur mit Wasser waschen. Außerdem sollte der zu behandelnde Bereich vorher mit einem feucht- warmen Tuch abgerieben werden, um die Durchblutung zu fördern.

Sie sollten Ihren restlichen Tagesablauf so planen, daß Sie nach der Blutegeltherapie körperliche Ruhe einhalten können.

Durchführung der Blutegeltherapie

Je nach Ort und Indikation werden zwei bis zehn Blutegel angesetzt. Dafür werden diese in Laborröhrchen gegeben und anschließend mit dem Kopf direkt auf die gewünschten Stellen gesetzt. Wenn eine ganz bestimmte Bissstelle angestrebt wird, kann man diese mit einer Blutlanzette (medizinische Klinge zur Blutentnahme) anstechen, damit der Blutegel genau diesen Punkt wählt.

Es kann mehrere Minuten dauern, bis ein Blutegel anbeißt und anfängt zu saugen. Um das austretende Blut aufzufangen, wird das entsprechende Gebiet mit Zellstoff abgedeckt. Die Egel brauchen für ihre Arbeit Ruhe und Halbdunkel. Nachdem sie sich vollgesogen haben, fallen sie ab. Das kann zehn Minuten, aber auch zwei Stunden dauern. Dabei saugt ein Egel etwa zehn Milliliter Blut.

Nachdem die Blutegel abgefallen sind, blutet die Stelle noch 4 bis 20 Stunden nach. Das ist ein gewünschter Effekt. Deshalb wird nach der Behandlung ein saugfähiger Verband angelegt. Dieser muss spätestens nach zwölf Stunden wieder gewechselt werden. Oft ist nur eine Blutegelbehandlung nötig, um die Beschwerden zu lindern.

Die Wirkung der Therapie hält über einen längeren Zeitraum an. Dennoch kann es möglich sein, dass eine zweite Behandlung nötig ist. Prinzipiell darf eine erneute Sitzung erst drei bis fünf Tage nach der vorherigen durchgeführt werden.

Tut es weh?

Zunächst einmal: der Biss eines Blutegels ist in der Regel nicht schmerzhaft.

Dies ist verständlich, denn Egel haben in der freien Natur kein Interesse daran, unangenehm bemerkt zu werden. Ob zur Schmerzlinderung ein Anästhetikum im Speichel enthalten ist, ist umstritten. Die Bisse werden wie „Brennesselstiche“, „Mückenstiche“, „ein leichtes Ziehen“ oder „Einstiche von Injektionsnadeln“ oder sogar als völlig schmerzfrei beschrieben.

Ein im folgenden Verlauf mögliches, leichtes Jucken – ähnlich wie bei einem Mückenstich – geht auf histaminähnliche Substanzen zurück. Der Biss ist auch durch die Biss“technik“ wenig schmerzhaft: 3 sternförmig angeordnete Sägeleisten mit jeweils ca. 80 Kalkzähnchen schneiden sich vorsichtig durch die Haut, um zum Ziel der Wünsche – dem Blut – zu gelangen. Zwischen den Kalkzähnchen sind Öffnungen, durch die die SALIVA, der Blutegelspeichel, abgegeben wird.

Kontraindikationen

In manchen Fällen darf jedoch keine Blutegeltherapie vorgenommen werden. Dies gilt beispielsweise für Patienten, die Blut verdünnende Medikamente nehmen oder massive Lebererkrankungen haben.

Bei Patienten, die drei Tage vor oder nach einer Zahnextraktion oder Operation stehen, wird die Blutegeltherapie ebenfalls nicht angewendet.

Auch bei an arteriellen Verschlusskrankheiten oder Diabetes mellitus leidenden Personen darf keine Blutegeltherapie durchgeführt werden. Die Blutegel dürfen darüber hinaus nicht auf Stellen gesetzt werden, die von Hautkrankheiten betroffen sind.

Die Blutegeltherapie darf daher auch nicht bei einer laufenden blutverdünnenden Therapie (z.B. mit Marcoumar®, Sintrom®, Thrombo ASS®, Plavix® oder Exantal®) oder bei verschiedenen Blutgerinnungserkrankungen angewandt werden.

Ferner sind Blutegel nicht anzuwenden bei Blutzuckererkrankten und bei Menschen mit allgemeinen Wundheilungsstörungen, bei körperlicher Schwäche, hohem Alter, Untergewicht, Gewichtsabnahme, Blutarmut oder bei verschiedenen allergischen Erkrankungen.

Nicht geeignet ist die Therapiemethode bei

  • starker Blutungsneigung
  • akuten Infektionen
  • Magenblutungen
  • Schwangerschaft
  • gleichzeitiger Anwendung gerinnungshemmender Mittel
  • Gefäßerkrankungen (PAVK: Symptome, Stadien und Therapie der Schaufensterkrankheit, Diabetische Begleit- und Folgeerkrankungen)

Nebenwirkungen

Im Zuge der Blutegelbehandlung kommt es häufig zu Nebenwirkungen, die in der Regel jedoch völlig harmlos sind. Dazu zählen beispielsweise Blutergüsse rund um die Bissstelle, die innerhalb von wenigen Tagen vollständig verschwinden. Auch das Auftreten von Rötungen, Juckreiz und leichten Schwellungen bis zu 48 Stunden nach der Behandlung ist normal. Dem Juckreiz sollte keineswegs nachgegeben werden um eine Infektion der Wunde zu vermeiden.

Obwohl die Bissstelle normalerweise innerhalb von wenigen Wochen vollständig verheilt und dann nicht mehr sichtbar ist, kann es bei älteren Menschen oder Patienten mit verstärkter Narbenbildung vorkommen, dass sich eine kleine bleibende Narbe bildet. Weiterhin erleben manche Patienten nach der Behandlung eine Kreislaufschwäche. Deswegen ist es empfehlenswert, den Tag der Behandlung ruhig zu verbringen und viel zu trinken.

Weitere selten bis sehr selten auftretende Nebenwirkungen der Blutegeltherapie sind:

  • Verlängerte Nachblutungen
  • Verzögerte Wundheilung
  • Blutdruckabfall
  • Allergische Reaktionen
  • Lokale Entzündungen
  • Infektionen

Blutegeltherapie in Neuwaldegg, Wien 1170

Schutzengel Therapien Klinik

Wenn Sie an akuten oder chronischen Beschwerden oder Erkrankungen wie beispielsweise Arthrose, Rheuma, Thrombosen oder Herz-Kreislauferkrankungen leiden kann die Blutegelbehandlung die Beschwerden erheblich lindern.

Haben wir Ihr Interesse an einer Blutegeltherapie in Wien und Umgebung geweckt stehen wir Ihnen für eine individuelle Beratung gerne zur Verfügung.

Wissenschaft und Pharmaindustrie

Inzwischen ist die Blutegeltherapie zum Gegenstand moderner Forschung geworden, die sich damit beschäftigt, dass die Heilwirkung dieser Therapie nicht auf mittelalterlichem Aberglauben beruht.

Wissenschaft und Pharmaindustrie haben erkannt, welch komplexen und wunderbaren Wirkstoffcocktail die Evolution mit dem Blutegelspeichel hervorgebracht hat. Die Wirkstoffe sind sind optimal aufeinander abgestimmt und werden daher gerne bei einer Reihe von Beschwerden eingesetzt. Auch wenn inzwischen einige Wirkstoffe synthetisch hergestellt werden können, ist die Wirkstoff-Zusammensetzung in seiner Gesamtheit beim Egel einmalig.

WICHTIG!

Wir weisen darauf hin, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung der aufgeführten Krankheitszustände liegen kann.

Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in unserer vorgestellten Therapierichtung  selbst.

Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d.h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.

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